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Unser Ortsteil Heisterberg

Heisterberg ist mit knapp 100 Einwohnern der zweitkleinste Ortsteil der Gemeinde Namborn und bildet mit dem Ortsteil Namborn den gemeinsamen Gemeindebezirk Namborn/Heisterberg. Der Ortsname „Heisterberg“ wird aus der mittelhochdeutschen Bezeichnung „Heister“ für „junge Buche“ abgeleitet. Die Darstellung eines Buchenblattes im Ortswappen des Gemeindebezirks trägt dem Rechnung und dokumentiert gleichzeitig den Waldreichtum (54,80 %).

Im Volksmund führt der Ort seit alters her den Zweitnamen „die Mauer“. In der Literatur wird dies mit dem Vorhandensein von römischen Siedlungsresten begründet. Die Bezeichnung „die Mauer“ findet sich jedoch lediglich im Kartenwerk von 1737 bis 1817.

Die namentliche Ersterwähnung „Heysterberg“ datiert urkundlich aus dem Jahre 1360. Mit Dokument vom 7. Juli 1360 wird dem Hesso von Esch (auf der Liebenburg) der Zehnte von Heisterberg durch den Trierer Erzbischof und Kurfürsten Boemund II. übertragen.

Die geographische Lage von Heisterberg bildete über Jahrhunderte (teilweise bis 1946) jeweils die Landesgrenze, was sich durch die unterschiedliche Herrschaftszugehörigkeit der jeweiligen Nachbarorte begründet.

 

 

 

Heisterberg liegt mit seiner Größe von 146 Hektar im waldreichen Hügelland des Naturparks Saar-Hunsrück und teilweise im Landschaftsschutzgebiet des Landkreises St. Wendel. Das örtliche Geländeniveau  bewegt sich zwischen 343 m und 466 m über N.N. Die Entfernung zur Kreisstadt
St. Wendel beträgt rd. 10 km; zum Bostalsee in Nohfelden rd. 8 km.

 

 

 

Das 2002 neu errichtete Feuerwehrgerätehaus mit Dorfgemeinschaftsraum
- der Stolz des gesamten Ortes -

mit angrenzendem Kinderspielplatz, offener Schutzhütte mit Feuerstelle, ein beliebter Ort zum Feiern oder zur kurzen Rast am vorbeiführenden Gemeinderundwanderweg.




siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Heisterberg_(Namborn)

oder www.heisterberg-saar.de
 

Gemeindewerke Namborn